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Schlafstörungen


Für unser körperliches Wohlbefinden benötigen wir einen erholsamen Schlaf, damit wir uns tagsüber fit fühlen. Jedoch klagen mittlerweile mehr als 35% der Schweizer Bevölkerung

 über Schlafstörungen.( Schlafstörungen in der Bevölkerung)

 

Schlafstörungen reichen von Einschlafschwierigkeiten über Durchschlafprobleme, häufigem nächtlichen Erwachen bis zum zu früh am Morgen erwachen. Schlafstörungen ver-schlechtern die Lebensqualität, führen zu dauerhafter Er-schöpfung und Konzentrationsschwierigkeiten.

Ursachen von Schlafstörungen

Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig. Sie reichen von nächtlichen Grübelgedanken, jet-lag durch häufiges berufliches Unterwegssein bis zu tiefer liegenden belastenden Themen.

 

Es gibt sogar die aus der Kindheit mitgeschleppte Angst vor dem Einschlafen, wie auch starke Belastungen durch Schichtarbeit oder belastenden Stress.

 

Schlafstörungen sind teilweise erlernt, denn mehrmals schlecht geschlafen und der Körper erlernt diesen Zustand, die Schlafstörung wird unbewusst etabliert. Mit Hilfe von Hypnose kann dieser kognitive Weg aufgedeckt und wieder «verlernt» werden.

Schlafstörungen, häufig Begleiterscheinung bei Depressionen und Ängsten

Schlafstörungen sind häufig auch ein Leitsymptom depressiver Verstimmungen. Rund 90% an Depression erkrankter Menschen leiden unter Schlafstörungen und so kommt es zur Wechselwirkung.

 

Schlafstörungen und Depressionen nehmen in einer Endlosspirale zu. Auch Angstpatienten entwickeln Schlafstörungen und so verstärken sich die Symptome gegenseitig.

Medikamente oder Entspannungsmethoden

Immer mehr Menschen greifen wegen Ihrer Schlafstörungen

 zu Schlafmitteln, doch gerade diese sorgen nicht für einen erholsamen Schlaf, sondern man fühlt sich auf Dauer eher wie erschlagen.

 

Schlafmittel sorgen zwar für ein schnelles Einschlafen, jedoch fördern sie nicht den notwendigen Tiefschlaf. Vor allem machen diese innerhalb weniger Wochen abhängig und die Dosis muss für gleichbleibende Wirkung erhöht werden.

 

Sind Schlafstörungen pathologisch, d.h., sie kommen regel-mässig vor, helfen zunächst auch keine Entspannungsmetho-den wie Autogenes Training AT oder progressive Muskelre-laxation PMR, da diese die maßgebliche emotionale Ebene außer Acht lassen. Dann heisst es zuerst in die Ursache gehen und dafür ist Hypnose ein gutes Mittel.

 

Erst wenn allgemeine Verbesserung eingetreten ist, sind diese Methoden sehr hilfreich, da sie vorbeugend gegen Stress hel-fen.

organisch bedingte Schlafstörungen

Organisch bedingte Schlafstörungen sollten zuerst medizi-nisch abgeklärt werden. Hierzu gehören Atemstörungen, restless-leg Syndrom und Schlafstörungen bei Demenz.

Mit Hypnose endlich wieder gut schlafen

Mit Hypnosetherapie gibt es vielfältige Strategien, die dauer-haft schlaffördernd und effektiv sind, und das ganz ohne Ne-benwirkungen. In nur wenigen Sitzungen erleben Sie «endlich wieder tief und fest schlafen können».

 

Mögliche nächtliche Grübelgedanken, die bisher wach hielten, können losge-lassen werden. Sie schlafen schneller ein und erreichen gesunde Tiefschlafphasen.

Mit Hypnose lernen Sie Ihre persönlichen Ressourcen wieder zu nutzen können diese später effektiv in Selbsthypnose ei-genständig anwenden.



Martina Kammerer, Hypnosetherapie, HypNOsmoke, Gewichtsreduktion mit Hypnose,Stressbewältigung,Energiemedizin "tibetische Klangschalenmassage, Praxis für Entspannung

Gerne begleite ich Sie in Ihrem Lösungsprozess. Vereinbaren Sie einen Termin über das Kontaktformular oder rufen Sie mich an: 

 

Hypnose-Therapie kann Sie auch in anderen Lebensbereichen optimal unterstützen