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Erythrophobie - Erröten


Erythrophobie ist die Angst vor dem Erröten, eine Unterform der Sozialphobie. Betroffene sind von der Angst geleitet, dass ihr Gesicht errötet, wenn sie nur angesprochen oder angeschaut werden.

Sie fühlen sich oft beobachtet und vor allem neigen sie dazu, sich permanenten Bewertungen ausgesetzt zu fühlen.

 

Tatsächlich erröten diese Menschen sehr stark, so intensiv, dass es jeder um sie herum sofort bemerkt und genau das verstärkt auch noch das Erröten.

Betroffene spüren das sofort körperlich, entweder in Form von schnell aufsteigender bis wie explodierender Hitze im gesamten Gesicht.

 

Sie können sich fast vor ihrem inneren Auge sehen und auch das verstärkt das Erröten. Erythrophobie beeinträchtigt die Lebensqualität und kann bis in den sozialen Rückzug führen.

 

Wer unter starken Erröten leidet, befindet sich in einem Teufelskreis, denn Betroffenen ist bewusst, dass sie jederzeit von jetzt auf gleich erröten werden. Alleine die Angst davor, ist  bereits der Auslöser.

 

Erythrophobie ist körperlich spürbar, häufig begleitet von Herzrasen, erhöhtem Pulsschlag, Zittern und vermehrtem Schwitzen.

Die Symptome führen dazu, dass Menschen sich zurückziehen und sich nicht trauen, ihre Potenziale zu zeigen, nicht einmal mehr an ihre Potenziale glauben. Meist sind sie selbst ihre stärksten Kritiker.

 

In Extremfällen ziehen sich die Menschen in völlige Isolation zurück, soziale Kon-takte werden mehr und mehr eingeschränkt und im schlimmsten Fall ist die Ausü-bung eines Berufes nicht mehr möglich.

Auslöser

Sie liegen meist in der Kindheit, wie die meisten Ursache für Blockaden und Beschwerden. Irgendwann fühlte sich das Kind oder der Jugendliche  bloßgestellt, blamiert, abgelehnt oder das Selbstwertgefühl war von Beginn an, nur schwach ausge-prägt.

 

Gerade in der Schulzeit kam es häufig zu Situationen, in denen alle Augen auf einem ruhten, Sie waren im Mittelpunkt, konnten vielleicht vor lauter Aufregung nicht liefern und entsprechende Sprüche bis hin zum ausgelacht werden, taten ihr Übriges.

 

Fanden mehrfach solche oder ähnlich gelagerte Situationen statt, entwickelten sich Muster, die das heutige Erwachsen-enleben stark beeinträchtigen. 

Wie Hypnose & Coaching helfen

Einerseits geht es um Hilfe zur Selbsthilfe, d.h., der/die Betroffene erlernt, sich mit Hilfe einer Entspannungsmethode zu beruhigen und gelassener mit herausfordernden Situationen umzugehen.

Nach wie vor sind hierbei Autogenes Training bzw. progressive Muskelentspannung effektive Methoden. Im Einzel-Coaching erlernt, sind diese Methoden hoch effektiv und schnell wirksam.

 

Mit Hilfe von Hypnose werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und Ursachen aufgedeckt. Sie erlernen Selbsthypnose und sind vermehrt in der Lage, Ihre Ängste zu neutralisieren und die Erythrophobie nach und nach loszulassen.

 

Sie gewinnen wieder an Lebensqualität und Wohlbefinden. Soziale Kontakte fallen wieder leicht und Sie finden zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstliebe. Nach ca. 3-5 Sitzungen fühlen sich die meisten Klienten befreit.



Martina Kammerer, Hypnosetherapie, HypNOsmoke, Gewichtsreduktion mit Hypnose,Stressbewältigung,Energiemedizin "tibetische Klangschalenmassage, Praxis für Entspannung

Gerne begleite ich Sie in Ihrem Lösungsprozess. Vereinbaren Sie einen Termin über das Kontaktformular oder rufen Sie mich an: 

 

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