Erythrophobie - werden auch Sie bei jeder Kleinigkeit rot? Fühlen Sie sich unsicher und wie ertappt? Ist Ihnen Ihr Erröten peinlich? Bewahren Sie mit Hypnose einen kühlen Kopf.

Erythrophobie ist die Angst vor dem Erröten, eine Unterform der Sozialphobie. Betroffene sind von der Angst geleitet, dass ihr Gesicht errötet, wenn sie nur angesprochen oder angeschaut werden, wenn sie mögliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie fühlen sich oft beobachtet und vor allem neigen sie dazu, sich perma-nenten Bewertungen ausgesetzt zu fühlen.

 

Tatsächlich erröten diese Menschen sehr stark, so intensiv, dass es jeder um sie herum sofort bemerkt und genau das verstärkt auch noch das Erröten. Betroffene spüren das sofort körperlich, entweder in Form von schnell aufsteigender bis wie explodierender Hitze im gesamten Gesicht. Sie können sich fast vor ihrem inneren Auge sehen und auch das verstärkt das Errö-ten. Erythrophobie beeinträchtigt die Lebensqualität

und kann bis in den sozialen Rückzug führen.

 

Wer unter starken Erröten leidet, befindet sich in einem Teufelskreis, denn Betroffenen ist bewusst, dass sie jederzeit von jetzt auf gleich erröten werden. Alleine die Angst davor, ist  bereits der Auslöser.

 

Erythrophobie ist körperlich spürbar, häufig begleitet von Herzrasen, erhöhtem Pulsschlag, Zittern und ver-mehrtem Schwitzen. Die Symptome führen dazu, dass Menschen sich zurückziehen und sich nicht trauen, ihre Potenziale zu zeigen, nicht einmal mehr an ihre Potenziale glauben. Meist sind sie selbst ihre stärksten Kritiker.

 

In Extremfällen ziehen sich die Menschen in völlige Isolation zurück, soziale Kontakte werden mehr und mehr eingeschränkt und im schlimmsten Fall ist die Ausübung eines Berufes nicht mehr möglich.

"Wenn die Hitze aufsteigt"

entspannte Frau errötet nicht mehr

Ziel


Auslöser

Sie liegen meist in der Kindheit, wie die meisten Ursache für Blockaden und Beschwerden im Leben. Irgendwann einmal fühlte sich das Kind oder der Jugendliche  bloßgestellt, blamiert, abgelehnt oder das Selbstwertgefühl war von Beginn an, nur schwach ausgeprägt. Gerade in der Schulzeit kam es häufig zu Situationen, in denen alle Augen auf einem ruhten, Sie waren im Mittelpunkt, konnten vielleicht vor lauter Aufregung nicht liefern und entsprechende Sprüche bis hin zum ausgelacht werden, taten ihr Übriges. Fanden mehrfach solche oder ähnlich gelagerte Situationen statt, entwickelten sich Muster, die das heutige Erwachsenenleben stark beeinträchtigen. 

 

Wie Hypnose & Coaching helfen können

Einerseits geht es um Hilfe zur Selbsthilfe, d.h., der/die Betroffene erlernt, sich mit Hilfe einer Entspannungsmethode zu beruhigen und gelassener mit herausfor-dernden Situationen umzugehen. Nach wie vor sind hierbei Autogenes Training bzw. progressive Muskelentspannung die effektivsten Methoden. Im Einzel-Coaching erlernt, sind diese Methoden hoch effektiv und schnell wirksam.

 

Mit Hilfe von Hypnose werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und Ursachen aufgedeckt. Sie erlernen Selbsthypnose und sind vermehrt in der Lage, Ihre Ängste zu neutralisieren und die Erythrophobie nach und nach loszulassen. Sie gewinnen wieder an Lebensqualität und Wohlbefinden. Soziale Kontakte fallen wieder leicht und Sie finden zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstliebe.

Nach ca. 3-5 Sitzungen fühlen sich die meisten Klienten befreit.