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Hypnose bei Cannabiskonsum


"one joint a day keeps the problems away"

Cannabis/Hasch, mit Tabak gemischt und geraucht, als Kekse verzehrt oder im Tee getrunken, alles ist ihnen gemein: bereits nach wenigen Minuten tritt die Wirkung ein und kann bis zu mehreren Stunden anhalten.

Wer diese Rauschmittel konsumiert, will sich beruhigen, entspannen, den Geist zur Ruhe kommen lassen. Konsumenten wollen sich eine Art flow geben, sich aus dem aufreibenden Alltag heraus beamen und die eigene Unruhe bekämpfen.

 

Zeitweise gelingt das sehr gut, doch ändert es nichts an den Ursachen der Probleme und des Unwohlseins. Ganz im Gegenteil, über längere Sicht können sich Ängste verstärken, die Dosis muss erhöht werden.

Auch wenn das eigene Denken von Konsumenten zeitweise als krea-tiver und leichter empfunden wird, täuscht das nicht über die Realität hinweg, die als um so belastender empfunden wird.

 

Über längere Zeiträume konsumiert und in gesteigerten Dosen, kön-nen diese Rauschmittel zu Halluzinationen und im schlimmsten Fall

zu Schizophrenie führen.

Im Verlauf des Konsums führt die zunächst gesteigerte Kreativität zu späteren Leistungsabfällen, die psychischen Belastungen können sich verstärken. Es kommt zu Antriebsschwäche und sozialem Rück-zug, oder man bewegt sich zur eigenen «Stärkung» nur noch in Krei-sen von ebenfalls Rauschmittel konsumierenden.

Hypnosetherapie bei Canabiskonsum kann auch ergänzend zu anderen Therapieformen genutzt werden

WIE & WEM Hypnosetherapie helfen kann

  • Wenn Sie eher sporadisch kiffen, ein paarmal im Monat oder auch regelmäßig, aber höchstens 1 Joint täglich, kann Hypnose als alleinige Therapieform Sie optimal unterstützen
  • Mit unterschiedlichsten Suggestionen wie „Kifferstopp“ und körperlichen Ankern werden Ihrem Unterbewusstsein individuelle Botschaften zur Änderung des bisherigen Verhaltens gegeben
  • Ein mögliches, generelles Suchtverhalten in anderen Lebensbereichen, ein vielleicht häufiger gewähltes Ausklinken aus der Realität wird aufgedeckt um dem Leben allgemein mehr Ausgeglichenheit zu geben
  • Erlernen von Selbsthypnose für Innere Balance
  • Durch verschiedenste Perspektivwechsel werden die Zusammenhänge von Suchtverhalten und Ursache deutlich gemacht
  • emotionale Verknüpfungen des Suchtverhaltens werden aufgedeckt
  • erlernte Rituale verändert
  • Das vorherige Suchtverhalten wird durch individuelle Suggestionen gleichgültig für Sie werden
  • Sie verlieren Nichts, gewinnen VIEL, auch hier greifen individuelle Suggestionen
  • Körperliche wie seelische Selbstheilungskräfte werden aktiviert
  • Die Ursachen Ihres Kiffens werden aufgedeckt, gelöst und verändert

Das Wichtigste, Ihre Grundvoraussetzung für einen Kifferstopp ist allerdings, dass Sie es wirklich wollen! Wenn Ihre Intention aus-schließlich der Wunsch oder Rat Ihres Umfeldes sein sollte, suchen

Sie sich bitte eine andere unterstützende Begleitung. Hypnose wirkt und hilft durch persönliche Überzeugungen!

Dauer

Je nach Intensität des Suchtverhaltens sollten Sie 1-3 Sitzun-gen für einen CannabisSTOPP einplanen. Sollten Sie gleichzei-tig RaucherIN sein, empfehle ich zuerst einen Rauchstopp mit Hypnose (1 Sitzung) durchzuführen, um mögliche Rückfälle für generelles Rauchen auszuschließen.




Martina Kammerer, Hypnosetherapie, HypNOsmoke, Gewichtsreduktion mit Hypnose,Stressbewältigung,Energiemedizin "tibetische Klangschalenmassage, Praxis für Entspannung

HYPNOSE IST VERTRAUENSSACHE

Gerne begleite ich Sie in Ihrem Lösungs-prozess. Vereinbaren Sie einen Termin über das Kontaktformular oder rufen Sie mich an: 

 

Ich freue mich, auch SIE in Ihr gesundes Nichtraucherleben zu begleiten.